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Eröffnung der Fotoausstellung “Südlinie: Auf Schienen durch die patagonische Steppe”

Donnerstag 05. Juli 2012

Am Donnerstag, dem 05. Juli 2012, wurde die Fotoausstellung "Südlinie: Auf Schienen durch die patagonische Steppe" der Fotografin Paola Fontana in Zusammenarbeit mit dem Historiker Pablo Fontana eröffnet. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Reise der Geschwister Fontana im Februar 2011 im "Patagonischen Zug" über die Südlinie von der Stadt Viedma bis San Carlos de Bariloche, also quer durch die Provinz Río Negro vom argentinischen Meer bis zu den Anden. Zwischen diesen beiden Extremen überleben Städte und Ortschaften wie Oasen in der kargen Landschaft der nordpatagonischen Steppe. Es handelt sich um eine der Langstreckenverbindungen, die den Privatisierungskahlschlag in den 90er Jahren überlebte und für diejenigen, die an der Strecke leben, ein unverzichtbarer Service ist. Eine der Fotografien dieser Ausstellung wurde 2011 mit dem ersten Preis des "Ersten Nationalwettbewerbs für Eisenbahnfotografie" der Staatlichen Universität San Martín und des Technologischen Instituts für Eisenbahnwesen Scalabrini Ortiz ausgezeichnet.

Paola Fontana wurde 1971 geboren, lebt und arbeitet in Buenos Aires. Sie ist visuelle Künstlerin, Kulturmanagerin und Kuratorassistentin. Außerdem macht sie Fotografien, Videos, Installationen und Kollagen. Sie hatte zahlreiche Ausstellungen und wurde mehrfach prämiert. Jetzt ist sie beim Abschluss ihrer Diplomarbeit in Kulturmanagement und Kultur an der Staatlichen Universität Tres de Febrero.

Pablo Fontana wurde 1978 geboren. Er lebt zurzeit in Berlin mit einem Jahresstipendium des DAAD. Er ist Absolvent in Geschichte der Universität Buenos Aires. Während seiner Ausbildung nahm er an zahlreichen Seminaren, Symposien und internationalen Konferenzen teil. Er beteiligte sich außerdem an Forschungsprojekten und machte Veröffentlichungen.

Einladung


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