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Kafka und Borges: Die Stadt und das Labyrinth

Donnerstag 26. April 2012

Am 26. April 2012 fand im Cervantes-Institut in Berlin ein Gespräch mit María Kodama und Klaus Wagenbach statt mit dem Titel “Kafka und Borges. Die Stadt und das Labyrinth“. María Kodama war in Berlin zu Besuch nachdem sie an der dritten Borges-Kafka-Biennale teilgenommen hat, die von der Internationalen Stiftung/Fundación Jorge Luis Borges und der Franz Kafka Gesellschaft in Prag organisiert wurde. Daran nahm auch Klaus Wagenbach teil, Kafkas Herausgeber, Biograph und Autor mehrerer Bücher über sein Werk. Die beiden Intellektuellen sprachen über die literarischen Verbindungen zwischen dem Werk von Jorge Luis Borges und Franz Kafka: “Was Kafka für Prag ist, ist Borges für Buenos Aires” war eines der angesprochenen Themen. Die Moderation der Veranstaltung hatte der literarische Kritiker und Dramaturg Florian Borchmeyer.

Siehe dazu die Ankündigung des Events auf der folgenden Webseite des Cervantes-Instituts


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